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Alexandru Tcacenco

Geboren in Chisinau (Moldawien). Er erhielt er seine Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule in seiner Heimatstadt sowie am Konservatorium der Stadt Wien. 2005 wurde er Mitglied des Balletts der Wiener Staatsoper und Volksoper. Seit 2010 ist er Halbsolist des Wiener Staatsballetts.
Zu seinen wichtigsten Rollen zählen Pas de deux in Pierre Lacottes "La Sylphide", Graf Paris und Benvolio in John Crankos „Romeo und Julia“, Creepyman in Gyula Harangozós „Der Nussknacker“, Bauernpaar in Elena Tschernischovas „Giselle“, Pas de quatre in Peter Wrights „Dornröschen“, Arabischer Tanz in Rudolf Nurejews "Der Nussknacker", China in Renato Zanellas „Der Nussknacker“, Csárdás-Solist in Roland Petits „Die Fledermaus“, Ivy und Angel Ben in Maurice Béjarts „Le Concours“, Junger Herr in Kenneth MacMillans „Manon“, Ungarischer Offizier in MacMillans „Mayerling“, Escamillo in Davide Bombanas „Ballett: Carmen“, Lysander in Jorma Elos "Ein Sommernachtstraum", Axel von Fersen in Patrick de Banas „Marie Antoinette“, Jockei in Josef Hassreiters „Die Puppenfee“ und Partien in Serge Lifars "Suite en blanc", Jerome Robbins’ „Glass Pieces“, Rudi van Dantzigs "Vier letzte Lieder", Twyla Tharps „Variationen über ein Thema von Haydn“, John Neumeiers „Bach Suite III“ und "Vaslaw", Jiří Kyliáns „Sechs Tänze“ und "Bella Figura", Pas de six aus Rudolf Nurejews „Raymonda“, Ausschnitt aus Uwe Scholz’ „Jeunehomme“ und José Martinez' "Delibes Suite". In Patrick de Banas "Windspiele" kreierte er eine Partie.
Auszeichnungen: Grand Prix beim Internationalen Ballettwettbewerb in Odessa (2003), 2. Preis beim ÖTR-Contest in Wien (2004).

bundestheater.at