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Richard Szabó

Geboren in Hatvan (Ungarn). Ausgebildet an der Ungarischen Tanzakademie in Budapest, wurde er 2008 an das Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper engagiert. 2010 wurde er zum Halbsolisten des Wiener Staatsballetts ernannt. Zu seinem Repertoire zählen Max in „Max und Moritz“ von Ferenc Barbay und Michael Kropf, Mercutio in John Crankos "Romeo und Julia", Zigeuner in Rudolf Nurejews „Don Quixote“, Gefährte des Prinzen und Neapolitanischer Tänzer in Rudolf Nurejews „Schwanensee“, Pas de quatre in Peter Wrights "Dornröschen", Fritz und Chinesischer Tanz in Rudolf Nurejews "Der Nussknacker", Roboter in Gyula Harangozós „Der Nussknacker“, Kellner in Roland Petits „Die Fledermaus“, Freund in Maurice Béjarts „Le Concours“, Puck in Jorma Elos "Ein Sommernachtstraum", Partien in Serge Lifars "Suite en blanc", Wachtang Tschabukianis Pas de six aus "Laurencia", Jerome Robbins’ „Glass Pieces“, Jacques Garniers „Aunis“, Jiří Kyliáns „Sechs Tänze“ und „Bella Figura“, Nils Christes "Before Nightfall", Ben van Cauwenberghs „Tanzhommage an Queen“, Jorma Elos "Glow – Stop", Manuel Legris' "Donizetti Pas de deux" sowie die von ihm kreierte Partie Schlucker/Mondschein in Jorma Elos „Ein Sommernachtstraum“.
Auszeichnungen: 2. Preise Tanzolymp Berlin (2003) und Vaganova International Ballet Competition (2006), 3. Preis International Ballet Competition Beijing (2006), Sonderpreis ÖTR-Contest in Wien (2007).

bundestheater.at