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Karina Sarkissova

Geboren in Moskau (Russland). Sie wurde an der Bolschoi Ballettschule in Moskau und am Ballettkonservatorium in St. Pölten ausgebildet. 2000 trat sie dem Wiener Staatsopernballett bei, 2004 wurde sie zur Halbsolistin ernannt, 2009 avancierte sie zur Solotänzerin.
Zu ihren wichtigsten Rollen zählen Phrygia in Renato Zanellas „Spartacus“, Hamsatti und Grand Pas in Vladimir Malakhovs „Die Bajadere“, Mizzi Caspar und Marie Gräfin Larisch in Kenneth MacMillans „Mayerling“, Micaela in Davide Bombanas „Ballett: Carmen“, Bauernpaar und Zulma in Elena Tschernischovas „Giselle“, Straßentänzerin in Rudolf Nurejews „Don Quixote“, Gefährtin des Prinzen und Ungarische Tänzerin in Rudolf Nurejews „Schwanensee“, Fee des Ehrgefühls in Peter Wrights „Dornröschen“, Herbst in Renato Zanellas „Aschenbrödel“, Barbie und Spanischer Tanz in Gyula Harangozós „Der Nussknacker“, Italien in Renato Zanellas „Der Nußknacker“, Primadonna in „Platzkonzert“ von Gyula Harangozó sen., Hauptpartien in Marius Petipas Grand Pas aus „Paquita“, George Balanchines „Apollo“, Jiří Kyliáns „Petite Mort“, Renato Zanellas „Bolero“, „Beethoven Opus 73“, „Sensi“ und „Duke’s Nuts“, Ben van Cauwenberghs „Tanzhommage an Queen“, Jorma Elos „Glow – Stop“, András Lukács’ „Whirling“ und Myriam Naisys „Ederlezi“ sowie Pas de six aus Rudolf Nurejews „Raymonda“. In Renato Zanellas „Renard“ kreierte sie die Partie des Fuchses, in Jorma Elos „Ein Sommernachtstraum“ die Hermia.
Gastspiele absolvierte sie in Italien, in der Türkei, in Griechenland und in Russland.
Für die Wiener Staatsoper gestaltete sie 2009 die Choreographie für „Carmen“, für die Wiener Festwochen für „Rigoletto“. Mehrfach choreographierte sie auch für choreo.lab.
Auszeichnungen: 1. Preis bei Rieti Danza (1998), 2. Preis beim Internationalen Ballettwettbewerb in St. Pölten (1998), 1. Preis bei Fouetté Artek Jalta (1998), 1. Preis beim Prix de Lausanne (1999), 1. Preis beim Internationalen Ballettwettbewerb in St. Pölten (2000).

 

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