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Laura Nistor

Geboren in Baraolt (Rumänien). Ihre Ausbildung erhielt sie an der Ungarischen Tanzakademie. 2008 wurde sie an das Ballett der Wiener Staatsoper und Volksoper engagiert, 2016 erfolgte ihre Ernennung zur Halbsolistin. 

Zu ihren wichtigsten Partien zählen Maria Theresia in Patrick de Banas „Marie Antoinette“, Pastorale in Rudolf Nurejews „Der Nussknacker“, Großer Schwan in dessen „Schwanensee“, Lilienmädchen in John Crankos „Romeo und Julia“, Elfe in Michael Corders „Die Schneekönigin“ sowie Partien in Maurice Béjarts "Arepo" (Pas de deux), Roland Petits „Die Fledermaus“, George Balanchines „Valse Fantaisie“, Rudolf Nurejews „Don Quixote“ (drei Dryaden), Kenneth MacMillans „Mayerling“, John Crankos „Onegin“, Jerome Robbins’ „The Four Seasons“ (Sommer), John Neumeiers „Verklungene Feste“ und „Josephs Legende“, Stephan Thoss’ „Blaubarts Geheimnis“, Manuel Legris’ „Le Corsaire“ (Walzer-Solistin). 

Auszeichnungen: 1. Preis beim internationalen Wettbewerb der Ungarischen Tanzakademie (2005), 1. Preis beim OETR- Contest in Wien (2007)


bundestheater.at