Marie-Claire D'Lyse
Geboren in Brisbane (Australien). Ausbildung bei Elsie Seguss in ihrer Heimatstadt und an der Ballettschule der Wiener Staatsoper. Ihr erstes Engagement trat sie 1997 in der Queensland Ballet Company an, 2000 wurde sie Mitglied des Wiener Staatsopernballetts, ihre Ernennung zur Halbsolistin des Balletts der Wiener Staatsoper und Volksoper erfolgte 2009.
Zu ihren wichtigsten Rollen zählen Myrtha in Elena Tschernischovas „Giselle“, Mizzi Caspar in Kenneth MacMillans „Mayerling“, Solo-Sylphide in Pierre Lacottes "La Sylphide", Grand Pas in Vladimir Malakhovs „Die Bajadere“, Gefährtin des Prinzen, Großer Schwan und Spanische Tänzerin in Rudolf Nurejews „Schwanensee“, Fee der Lebensfreude, Fee der Schönheit und Herzogin in Peter Wrights „Dornröschen“, Fee des Nordens in Renato Zanellas „Der Nußknacker“, Solo-Schneeflocke in Gyula Harangozós „Der Nussknacker“, Krankenschwester in Jo Strømgrens „Nussknacker“, USA-Jurorin in Maurice Béjarts „Le Concours“, Juwelen in Renato Zanellas „Aschenbrödel“, Sylphide in Renato Zanellas „Kadettenball“, Helena in Jorma Elos „Ein Sommernachtstraum“, Maria Theresia in Patrick de Banas „Marie Antoinette“, sowie Partien in Ben van Cauwenberghs „Tanzhommage an Queen“, George Balanchines „Rubies“ und "Stravinsky Violin Concerto", Serge Lifars "Suite en blanc", Twyla Tharps „Variationen über ein Thema von Haydn“, Jiří Kyliáns „Petite Mort“ und „Bella Figura“, Nils Christes „Before Nightfall“, Myriam Naisys „Ederlezi“ und Jorma Elos „Glow – Stop“.
Für choreo.lab 09 gestaltete sie eine Choreographie.






