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Natalie Kusch

Geboren in Nikopol (Ukraine). Nach Ausbildung am Theater-College in Dnjepropetrowsk war sie zwei Jahre Mitglied des Ballettensembles am Opernhaus in Dnjepropetrowsk. Nach einer Phase der Weiterbildung am Ballettkonservatorium St. Pölten hatte sie Engagements in Kairo und Magdeburg. 2005 wurde sie Mitglied des Balletts der Wiener Staatsoper und Volksoper, 2010 avancierte sie zur Halbsolistin des Wiener Staatsballetts, 2011 zur Solotänzerin.
Zu ihren wichtigsten Partien zählen die Titelrolle und Effie in Pierre Lacottes "La Sylphide", die Titelrolle in Elena Tschernischovas „Giselle“, Clara in Rudolf Nurejews "Der Nussknacker", Kitris Freundin in Rudolf Nurejews „Don Quixote“, Verzauberte Prinzessin, Fee des Gesangs und Pas de quatre in Peter Wrights "Dornröschen", Olga in John Crankos „Onegin“, Kronprinzessin Stephanie in Kenneth MacMillans „Mayerling“, Hermia in Jorma Elos "Ein Sommernachtstraum", Kleiner Schwan und Neapolitanische Tänzerin in Rudolf Nurejews „Schwanensee“, Zigeunerin in John Crankos „Romeo und Julia“, Hauptpartien in George Balanchines „Rubies“, Serge Lifars "Suite en blanc", Jerome Robbins’ „The Concert“, „In the Night“ und „Glass Pieces“, Nils Christes "Before Nightfall", William Forsythes „The Vertiginous Thrill of Exactitude“, David Dawsons "A Million Kisses to my Skin" sowie Variation in Marius Petipas Grand Pas aus „Raymonda" Pas de six aus Wachtang Tschabukianis „Laurencia“, Pas de deux aus Pierre Lacottes „Paquita“ und Pas de deux aus Rudolf Nurejews „Romeo und Julia“.

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