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Dagmar Kronberger

Geboren in Wien. Sie studierte sie an der Ballettschule der Österreichischen Bundestheater sowie in Monte Carlo. Seit 1992 ist sie Mitglied des Wiener Staatsopernballetts, 1997 avancierte sie zur Halbsolistin.
Zu ihrem Repertoire zählen die Titelrolle in Boris Eifmans „Anna Karenina“, Myrtha, Zulma und Bathilde in Elena Tschernischovas „Giselle“, Zigeunerin in Rudolf Nurejews „Don Quixote“, Grand Pas in Vladimir Malakhovs „Die Bajadere“, Großer Schwan und Spanische Tänzerin in Rudolf Nurejews „Schwanensee“, Fliederfee und Fee des Ehrgefühls in Peter Wrights „Dornröschen“, Fee des Nordens in Renato Zanellas „Der Nußknacker“, Mutter in Rudolf Nurejews "Der Nussknacker", Frau Stahlbaum und Orientalischer Tanz in Gyula Harangozós „Der Nussknacker“, Spanischer Tanz in Rudolf Nurejews „Raymonda“, La Brambilla in Maurice Béjarts „Le Concours“, Gräfin Capulet in John Crankos „Romeo und Julia“, Madame Larina in John Crankos „Onegin“, Lescauts Geliebte und Madame in Kenneth MacMillans „Manon“, Audrey in John Neumeiers „Wie es Euch gefällt“, Yvette in Renato Zanellas „Aschenbrödel“, Hippolyta in Jorma Elos "Ein Sommernachtstraum", Blaubarts Mutter in Stephan Thoss' "Blaubarts Geheimnis", Zwillingstochter in Jo Strømgrens „Nussknacker“, die Titelrolle in Josef Hassreiters „Die Puppenfee“, Solopartien in Ben van Cauwenberghs „Tanzhommage an Queen“, George Balanchines „Die vier Temperamente“ und „Apollo“, Jerome Robbins’ „The Concert“, Kenneth MacMillans „Das Lied von der Erde“, Hans van Manens „Adagio Hammerklavier“, „Große Fuge“, „Bits and Pieces“ und „Black Cake“, Jiří Kyliáns „Petite Mort“, Myriam Naisys „Mokka“, Renato Zanellas „Empty Place“, „Movements“, „Elements“, „Alles Walzer“ und „Bolero“, Jorma Elos „Glow – Stop“ sowie in András Lukács’ „Connection“ und Gräfin Sybille in Rudolf Nurejews "Raymonda" (3. Akt). Zu ihren Rollenkreationen zählen unter anderem Juwelen in Renato Zanellas „Aschenbrödel“, Tschaikowskis Mutter in Ivan Cavallaris „Tschaikowski Impressionen“, Maria Theresia in Patrick de Banas „Marie Antoinette“, Partien in Renato Zanellas „Mythos“, „Sensi“ und „Duke’s Nuts“, Patrick C. Delcroix’ „Silence sans reproche“ und Marguerite Donlons „Hänsel & Gretl“ und Eno Pecis "Herzblume".
Ein Gastspiel gab sie in München.
Auszeichnung: Seit 2008 ist sie Trägerin des Fanny-Elßler-Rings.

bundestheater.at