Navigation des aktuellen Bereichs:
Inhalt:

  • » nächste Vorstellungen
  • » empfehlen

Kirill Kourlaev

Geboren in Moskau (Russland). Seine Ausbildung erhielt er an der Klassischen Ballettschule in Moskau, am Ballettkonservatorium St. Pölten und an der Ballettschule der Wiener Staatsoper. 2001 wurde er Mitglied des Wiener Staatsopernballetts, 2004 avancierte er zum Halbsolisten, 2009 zum Solotänzer des Balletts der Wiener Staatsoper und Volksoper. 2012 wurde er zum Ersten Solotänzer des Wiener Staatsballetts ernannt.
Sein Repertoire umfasst James in Pierre Lacottes "La Sylphide", Franz in „Coppélia“ von Gyula Harangozó sen., Johann in Roland Petits „Die Fledermaus“, Don José in Davide Bombanas „Ballett: Carmen“, Oberon in Jorma Elos „Ein Sommernachtstraum“, Blaubart in Stephan Thoss' "Blaubarts Geheimnis", Espada in Rudolf Nurejews "Don Quixote", Karenin in Boris Eifmans „Anna Karenina“, Hilarion und Bauernpaar in Elena Tschernischovas „Giselle“, Grand Pas in Vladimir Malakhovs „Die Bajadere“, Gefährte des Prinzen und Spanischer Tänzer in Rudolf Nurejews „Schwanensee“, Pas de quatre in Peter Wrights „Dornröschen“, Drosselmeyer in Gyula Harangozós „Der Nussknacker“, "Études" von Harald Lander, Inspektor in Maurice Béjarts „Le Concours“, Tybalt und Graf Paris in John Crankos „Romeo und Julia“, Fürst Gremin in John Crankos „Onegin“, Lescaut in Kenneth MacMillans „Manon“, Ungarischer Offizier und Pas de deux in Kenneth MacMillans „Mayerling“, William in John Neumeiers „Wie es Euch gefällt“, Sommer in Renato Zanellas „Aschenbrödel“, Adjutant des Prinzen in Renato Zanellas „Der Nußknacker“, Crassus und Antonius in Renato Zanellas „Spartacus“, Soldat in Jo Strømgrens „Nussknacker“, Chinese in Josef Hassreiters „Die Puppenfee“, Militärkapellmeister in „Platzkonzert“ von Gyula Harangozó sen., Frédéri in Roland Petits "L´Arlésienne", Hauptpartien in Ben van Cauwenberghs „Tanzhommage an Queen“, Jerome Robbins’ „In the Night“ und „Glass Pieces“, Roland Petits „Le Jeune homme et la mort“, Rudi van Dantzigs "Vier letzte Lieder", Twyla Tharps „Variationen über ein Thema von Haydn“, John Neumeiers „Bach Suite III“, Jiří Kyliáns „Petite Mort“, Myriam Naisys „Ederlezi“, Renato Zanellas „Alles Walzer“, „Bolero“ und „Duke’s Nuts“, Elos „Glow – Stop“, Jiří Bubeníčeks "Le Souffle de l'esprit", Natalia Horecnas "Contra Clockwise Witness", Patrick de Banas "Labyrinth of Solitude" sowie Marius Petipas Pas d’esclave aus „Le Corsaire“, Wassili Wainonens "Moszkowski-Walzer" und Pas de deux aus Roland Petits „Notre-Dame de Paris“. In Zanellas „Renard“ kreierte er die Rolle des Bocks, in Ivan Cavallaris „Tschaikowski Impressionen“ zwei Partien, in Patrick de Banas „Marie Antoinette“ die Partie des Schicksals, in Patrick de Banas "Windspiele" die Hauptpartie. In Antony McDonalds und Ashley Pages "Ein Reigen" die Partie des Oskar Kokoschka.
Gastspiele führten ihn in zahlreiche europäische Länder und nach Übersee.
Auszeichnung: 3. Preis beim ÖTR-Contest in Wien (2000).

bundestheater.at