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Liudmila Konovalova

Geboren in Moskau (Russland). Nach Abschluss ihrer Ausbildung an der Staatlichen Moskauer Ballettakademie wurde sie 2002 an das Russische Staatsballett engagiert. Von 2004 an Erste Solotänzerin dieses Ensembles, zählten Hauptpartien in „Giselle“, „Don Quixote“, „Der Schwanensee“ und „Der Nussknacker“ zu ihrem Repertoire. 2007 wurde sie an das Staatsballett Berlin verpflichtet, wo sie zur Solotänzerin avancierte. In Berlin tanzte sie unter anderem in Vladimir Malakhovs „Dornröschen“ und „Cinderella“, Patrice Barts „Giselle“, „Schwanensee“ und „Das flammende Herz“, Frederick Ashtons „Sylvia“ sowie in „Glories of the Romantic Ballet“. 2010 wurde sie als Solotänzerin an das Wiener Staatsballett engagiert, 2011 erfolgte ihre Ernennung zur Ersten Solotänzerin.
Ihr Wiener Repertoire umfasst Titelrolle und Bauernpaar in Elena Tschernischovas „Giselle“, Kitri, Königin der Dryaden und Erste Brautjungfer in Rudolf Nurejews „Don Quixote“, Prinzessin Aurora in Peter Wrights "Dornröschen", Olga in John Crankos „Onegin“, Hauptpartien in George Balanchines „Thema und Variationen“, Serge Lifars "Suite en blanc", Jerome Robbins’ „In the Night“, Twyla Tharps „Variationen über ein Thema von Haydn“, Nils Christes "Before Nightfall", William Forsythes „The Vertiginous Thrill of Exactitude“, Jorma Elos "Glow – Stop" und Jiří Bubeníčeks „Le Souffle de l’esprit“.
Gastauftritte absolvierte sie in Russland und Japan.
Auszeichnungen: 3. Preis beim Wettbewerb „Junges Russisches Ballett“ in Krasnodar (2004), Spezialpreis beim Serge Lifar Ballettwettbewerb in Kiew (2006), 2. Preis beim Internationalen Ballettwettbewerb KIBC in Seoul, 1. Preise beim ÖTR-Contest in Wien und beim Ballettwettbewerb „Premio Roma“ (2007).

 

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