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Masayu Kimoto

Geboren in Hyogo (Japan). Seine Ausbildung erfolgte am Nakata Ballett Theater in Himeji, an der Ecole Supérieure de Danse de Cannes Rosella Hightower und am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris. Sein erstes Engagement trat er 2006 im Semper Oper Ballett Dresden an, 2008 wurde er Mitglied des Balletts der Wiener Staatsoper und Volksoper. Seine Ernennung zum Halbsolisten des Wiener Staatsballetts erfolgte 2011. 2013 avancierte er zum Solotänzer.
Wichtigste Rollen: James in Pierre Lacottes „La Sylphide“, Basil in Rudolf Nurejews „Don Quixote“, Bauernpaar in Elena Tschernischovas „Giselle“, Gefährte des Prinzen in Rudolf Nurejews „Schwanensee“, Pastorale in Rudolf Nurejews „Der Nussknacker“, Prinz in Peter Wrights "Dornröschen", Spiderman und Chinesischer Tanz in Gyula Harangozós „Der Nussknacker“, Csárdás-Solist in Roland Petits „Die Fledermaus“, Freund und Variationstänzer in Maurice Béjarts „Le Concours“, Ungarischer Offizier in Kenneth MacMillans „Mayerling“, Partien in George Balanchines „Thema und Variationen“, Serge Lifars „Suite en blanc“, Jerome Robbins’ „In the Night“ und „Glass Pieces“, Rudi van Dantzigs "Vier letzte Lieder", Twyla Tharps „Variationen über ein Thema von Haydn“, John Neumeiers „Bach Suite III“ und "Vaslaw", Nils Christes „Before Nightfall“, William Forsythes „The Vertiginous Thrill of Exactitude“, „Skew-Whiff“ von Paul Lightfoot und Sol León, Patrick de Banas „Windspiele“, David Dawsons „A Million Kisses to my Skin“, Jiří Bubeníčeks „Le Souffle de l’ esprit“, András Lukács’ „Duo“, Marco Goeckes „Mopey“ und José Martinez’ „Delibes Suite“.
Gastspiele führten ihn in zahlreiche europäische Länder und nach Übersee.
Auszeichnung: Förderpreis des Ballettclub Wiener Staatsoper & Volksoper (2011).

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