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Gregor Hatala

Geboren in Wien. Er erhielt seine Ausbildung an der Ballettschule der Österreichischen Bundestheater. Seit 1990 Mitglied des Wiener Staatsopernballetts, avancierte er 1996 zum Solotänzer und 2000 zum Ersten Solotänzer. Seit 2005 ist er als Solotänzer engagiert.
Wichtige Rollen seines Repertoires sind Herzog Albrecht und Hilarion in Elena Tschernischovas „Giselle“, Solor in Vladimir Malakhovs „Die Bajadere“, Prinz Siegfried in Rudolf Nurejews „Schwanensee“, Prinz Florimund und Blauer Vogel in Peter Wrights „Dornröschen“, Jean de Brienne in Rudolf Nurejews „Raymonda“, Colas in Frederick Ashtons „La Fille mal gardée“, Franz in „Coppélia“ von Gyula Harangozó sen., Inspektor in Maurice Béjarts „Le Concours“, Prinz Nußknacker in Juri Grigorowitschs „Der Nußknacker“, Romeo, Mercutio und Tybalt in John Crankos „Romeo und Julia“, Des Grieux in Kenneth MacMillans „Manon“, Kronprinz Rudolf in Kenneth MacMillans „Mayerling“, Orlando in John Neumeiers „Wie es Euch gefällt“, Prinz Nussknacker in Gyula Harangozós „Der Nussknacker“, Prinz Alexej in Renato Zanellas „Der Nußknacker“, Gustav III. in Vladimir Malakhovs „Verdi-Ballett: Ein Maskenball“, Fürst Gremin in John Crankos „Onegin“, Camille de Rosillon in Ronald Hynds „Die lustige Witwe“, Lysander in John Neumeiers „Ein Sommernachtstraum“, Karenin in Boris Eifmans „Anna Karenina“, Escamillo in Davide Bombanas „Ballett: Carmen“, Xavier Rousseau in Renato Zanellas „Mata Hari“, Antonio Salieri in Renato Zanellas „Wolfgang Amadé“, Herr Querra in Renato Zanellas „Aschenbrödel“, Polichinello in Josef Hassreiters „Die Puppenfee“, Militärkapellmeister in „Platzkonzert“ von Gyula Harangozó sen. sowie Hauptpartien in Ben van Cauwenberghs „Tanzhommage an Queen“, George Balanchines „Apollo“, „Die vier Temperamente“, „Serenade“, „La Valse“, „Thema und Variationen“ und „Rubies“, Kenneth MacMillans „Das Lied von der Erde“, Hans van Manens „Adagio Hammerklavier“ und „Große Fuge“, Renato Zanellas „La Chambre“ und „Elements“, sowie George Balanchines „Tschaikowski-Pas de deux“, Ben van Cauwenberghs „Les Bourgeois“, Pas de deux „Le Corsaire“ und Pas de deux aus László Seregis „Spartacus“. Zu seinen Rollenkreationen zählen Gustav in Renato Zanellas „Aschenbrödel“, Crassus in Renato Zanellas „Spartacus“, Antoine Bournonville in Malakhovs „Verdi-Ballett: Ein Maskenball“ sowie Hauptpartien in Renato Zanellas „Symphony“, „Alles Walzer“, „Beethoven Opus 73“ und „Duke’s Nuts“.
1994/1995 tanzte er als Solist beim Boston Ballet, ständiger Gastsolist war er am Ungarischen Nationalballett und am Slowakischen Nationaltheater. Für das Festival dei Due Mondi in Spoleto fungierte er als Konsulent und Organisator.
Gastspiele gab er unter anderem in Deutschland, Tschechien, in den Niederlanden, in Frankreich, Lettland, Italien, Japan, Russland, in den USA und in Mexiko.
Für die Volksoper Wien gestaltete er 2008 die Choreographie in der Operette „Der Vetter aus Dingsda“ und 2010 in der Oper „Die lustigen Weiber von Windsor“. In Istanbul brachte er 2009 „Der Feuervogel“ heraus. 2011 wurde er als Nachfolger von Prof. Karl Musil Präsident des Österreichischen Tanzrates. Auszeichnung: Bronzemedaille beim Eurovisionswettbewerb für junge Tänzer in Stockholm (1993).

bundestheater.at