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Alexis Forabosco

Geboren in Paris (Frankreich). Seine Ausbildung erfolgte am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris. Nach Engagements im Ballet de l’Opéra National de Bordeaux, im Ballett der Mailänder Scala und im Bayerischen Staatsballett wurde er 2006 Mitglied des Balletts der Wiener Staatsoper und Volksoper. 2010 avancierte er zum Halbsolisten des Wiener Staatsballetts.

Sein Rollenrepertoire umfasst Wronski in Boris Eifmans „Anna Karenina“, Zigeuner in Rudolf Nurejews „Don Quixote“, Goldener Gott in Vladimir Malakhovs „Die Bajadere“, Gefährte des Prinzen, Polnischer Tanz und Ungarischer Tänzer in Rudolf Nurejews „Schwanensee“, Prinz, Begleiter der Fee der Bescheidenheit und Gestiefelter Kater in Peter Wrights „Dornröschen“, Arabischer Tanz in Rudolf Nurejews „Der Nussknacker“, Drosselmeyer in Gyula Harangozós „Der Nussknacker“, Kellner in Roland Petits „Die Fledermaus“, Faschingstanz in John Crankos „Romeo und Julia“, Aufseher und Junger Herr in Kenneth MacMillans „Manon“, Ungarischer Offizier in Kenneth MacMillans „Mayerling“, Partien in Ben van Cauwenberghs „Tanzhommage an Queen“, „Athenisches Paar“ in Jorma Elos „Ein Sommernachtstraum“, Serge Lifars „Suite en blanc“, Jerome Robbins’ „Glass Pieces“, Rudi van Dantzigs „Vier letzte Lieder“, Twyla Tharps „Variationen über ein Thema von Haydn“, Jiří Kyliáns „Bella Figura“, Nils Christes „Before Nightfall“, William Forsythes „The Vertiginous Thrill of Exactitude“ und „The Second Detail“, Jean-Christophe Maillots „Vers un Pays Sage“ und Jorma Elos „Glow – Stop“ und Helen Picketts „Eventide“ sowie die von ihm kreierte Partie Flaut/Thisbe in Jorma Elos „Ein Sommernachtstraum“. In Antony McDonalds/Ashley Pages „Ein Reigen“ kreierte er die Rolle des Alexander Zemlinsky, in Natalia Horecnas „Contra Clockwise Witness“ die eines Engels.

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