Davide Dato
Geboren in Biella (Italien). Nach Studium bei Ludmill Cakalli in Mailand, 2005-2008 Ausbildung an der Ballettschule der Wiener Staatsoper. 2008/2009 Mitglied der Theaterklasse der Ballettschule der Wiener Staatsoper. Im September 2009 wurde er Mitglied des Balletts der Wiener Staatsoper und Volksoper, 2011 avancierte er zum Halbsolisten des Wiener Staatsballetts.
Zu seinen wichtigsten Rollen zählen beide Titelrollen in "Max und Moritz" von Ferenc Barbay und Michael Kropf, Pas de deux in Pierre Lacottes "La Sylphide", Pas de six aus August Bournonvilles "Napoli", Pas des six aus Pierre Lacottes "La Vivandière", Zigeuner in Rudolf Nurejews "Don Quixote", Gefährte des Prinzen in Rudolf Nurejews "Schwanensee", Blauer Vogel und Pas de quatre in Peter Wrights "Dornröschen", Geselle in "Coppélia" von Gyula Harangozó sen., Kellner in Roland Petits "Die Fledermaus", Freund und Variationstänzer in Maurice Béjarts "Le Concours", Bratfisch in Kenneth MacMillans "Mayerling", Pas de trois und Roboter in Gyula Harangozós "Der Nussknacker", Partien in George Balanchines "Who Cares?", Serge Lifars "Suite en blanc", John Neumeiers "Bach Suite III", Nils Christes "Before Nightfall", William Forsythes "The Vertiginous Thrill of Exactitude" und "Skew-Whiff" von Paul Lightfoot und Sol León sowie "Donizetti Pas de deux" von Manuel Legris.
Gastspiele gab er bei Galaabenden in Österreich, Italien, Deutschland, Ungarn und in der Slowakei.
Auszeichnungen: 3. Preis ÖTR Contest, Wien (2007), 2. Preis in der Juniorenkategorie des Internationalen Ballettwettbewerbs "Premio Roma" (2008), "Orso d’Oro" beim Internationalen Wettbewerb für Junge Talente in Turin (2008) 1. Preis und Goldmedaille in der Juniorenkategorie des Internationalen Wettbewerbs in Istanbul (2008), Förderpreis des Ballettclub Wiener Staatsoper & Volksoper (2010), "Premio Anita Bucchi" für den "Besten Tänzer 2010", "Bester italienischer Tänzer im Ausland 2010" (Danza e Danza), "Premio Guido Lauri" als "aufstrebender Künstler" (2011), Maria Antonietta Berlusconi Award (2011).






