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Maria Alati

Geboren in Reggio Calabria (Italien). Nach erstem Unterricht in einer Privatschule schloss sie ihre Ausbildung an der Ballettakademie der Heinz-Bosl-Stiftung in München ab und erhielt ihr erstes Engagement im Dresden Semperoper Ballett. Von 2006 bis 2010 Mitglied des Stuttgarter Balletts, trat sie solistisch in „La Sylphide“, „Schwanensee“, „Dornröschen“, „Jeu de cartes“ sowie in einer für sie kreierten Partie in „Orphée et Euridice“ hervor.
Ihr Engagement als Halbsolistin an das Wiener Staatsballett erfolgte 2010. Ihr Wiener Repertoire umfasst Pas de deux in Pierre Lacottes "La Sylphide", Kitris Freundin, Amor und Erste Brautjungfer in Rudolf Nurejews „Don Quixote“, Fee der Bescheidenheit und Weißes Kätzchen in Peter Wrights "Dornröschen", Luisa in Rudolf Nurejews "Der Nussknacker", Olga in John Crankos „Onegin“ sowie Partien in Stephan Thoss' "Blaubarts Geheimnis", Jerome Robbins’ „The Concert“ und „Glass Pieces“, John Neumeiers "Bach Suite III", Twyla Tharps „Variationen über ein Thema von Haydn“, Jiří Kyliáns "Bella Figura", August Bournonvilles Pas de deux aus "La Sylphide" und Pas des six aus „Napoli“.

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