JENNIFER WILSON
Die amerikanische Sängerin Jennifer Wilson gab ihr umjubeltes Operndebüt 2002 als Turandot in der Connecticut Opera und konnte sich seither als wichtige dramatische Sopranistin weltweit etablieren. Sehr bald folgten regelmäßige Einladungen an die Lyric Opera in Chicago, an das Concertgebouw in Amsterdam, an die Houston Grand Opera, an das Pariser Théatre du Chatelet, an die Santa Fe Opera, an die Opera Australia, an die Washington Opera, an das Royal Opera Hopuse Covent Garden, an die Hamburgische Staatsoper, nach Valencia, nach Leipzig, nach Los Angeles, zum Maggio Musicale in Florenz, an das Teatro del Liceu in Barcelona, an die Deutsche Oper Berlin, an die Bayerische Staatsoper, und an das Tokyo National Theatre. Große Erfolge feiert Jennifer Wilson auch am Konzertpodium unter anderem in Gustav Mahlers 8. Symphonie, in Ludwig van Beethovens 9. Symphonie, mit Richard Strauss Vier letzten Liedern oder im Verdi-Requiem. Zu ihren Rolle gehören u. a. Senta (Der fliegende Holländer), Gutrune (Götterdämmerung), Leonore (Fidelio), Brünnhilde (Die Walküre, Siegfried, Götterdämmerung), Elisabeth (Tannhäuser), Isolde (Tristan und Isolde) oder die Titelpartie in Aida. An der Wiener Staatsoper debütiert Jennifer Wilson im Mai 2012 als Senta (Der fliegende Holländer).






