Klaus Florian Vogt
Der gebürtige Holsteiner Klaus Florian Vogt studierte zunächst Horn und war bis 1997 als Hornist im Philharmonischen Staatsorchester Hamburg tätig. Währenddessen studierte er Gesang in Lübeck und war in 1997/1998 am Landestheater Flensburg engagiert. 1998 wechselte er an die Dresdner Semperoper. Sein Repertoire erweiterte er dort in Richtung jugendlich dramatisches Fach. Seit seinem aufsehenerregenden Debüt am Erfurter Theater als Lohengrin gastierte er mit dieser Partie in der ganzen Welt. Weitere Erfolge feierte er unter anderem als Stolzing (Meistersinger), Parsifal, Erik (Fliegender Holländer), Loge (Das Rheingold), Florestan (Fidelio), Paul (Die tote Stadt), Bacchus (Ariadne auf Naxos), Kaiser (Die Frau ohne Schatten), Adolar (Eryanthe), Alwa (Lulu). Engagements erhielt er unter anderem an die Mailänder Scala, die New Yorker Met, das Royal Opera House Covent Garden, die Bayerische Staatsoper, zu den Bayreuther Festspielen, an die Hamburgische Staatsoper, an die Los Angeles Opera, nach Amsterdam, Köln, Frankfurt, Madrid, Paris, Berlin. An der Wiener Staatsoper debütierte Klaus Florian Vogt 2008 als Erik und sang hier weiters Paul, Lohengrin und Boris (Kátja Kabanová). Rolle an der Wiener Staatsoper in der Spielzeit 2011/2012: Boris (Kátja Kabanová).






