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    VIOLETA URMANA

    KS Violetta Urmana war zunächst als Mezzosopranistin erfolgreich und eine gefeierte Kundry und Eboli. Nach ihrem Debüt als Sieglinde (Die Walküre) bei den Bayreuther Festspielen feierte sie 2002 in der Titelrolle von Iphigénie en Aulide unter der Leitung von Riccardo Muti bei der Eröffnungspremiere der Mailänder Scala einen großen Triumph. Erfolgreich war sie seither als Maddalena (Andrea Chénier), Lady Macbeth, Isolde, Forza-Leonora, La Gioconda, Tosca, Ariadne auf Naxos, La Wally, Norma, Elisabetta (Don Carlo), Aida, Amelia (Un ballo in maschera) und Odabella. Violeta Urmana ist regelmäßig Gast an der Mailänder Scala, der New Yorker Metropolitan Opera, in Sevilla, Valencia, Rom, Florenz, Turin, London, Los Angeles, Dresden, Tokio oder Kobe. Als Konzert- und Liedsängerin weist Violetta Urmana ein breites Repertoire auf, das von Johann Sebastian Bach bis Alban Berg reicht. Im Dezember 2009 wurde sie zur Österreichischen Kammersängerin ernannt. An der Wiener Staatsoper debütierte sie 1996 als Eboli und war hier seither auch als Santuzza, Fricka, Azucena, Léonor (La Favorite), Tosca, Kundry, Maddalena, Leonora zu erleben.

     

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