IRENE THEORIN
Die schwedische Sopranistin Iréne Theorin erhielt ihre Ausbildung in Göteborg und Kopenhagen. Zu ihren Lehrern zählten Susanna Eken, Birgit Nilsson, Ingrid Bjoner und Oren Brown. Zahlreiche Stipendien ermöglichten es der Künstlerin, mit Geoffrey Parsons, Anthony Rolfe Johnson und Dame Janet Baker zu arbeiten. Ihr Bühnendebüt gab sie als Donna Anna (Don Giovanni) an der Königlichen Oper in Kopenhagen, wo sie als Mitglied des Ensembles in den folgenden Jahren in zahlreichen Partien zu hören war. Iréne Theorin gehört heute zu den gefragtesten Wagner-Sängerinnen unserer Zeit. Als Brünnhilde im kompletten Ring war sie in Kopenhagen, Köln, Dresden sowie in Berlin (Walküre), London (Siegfried), New York (Walküre, Siegfried), in Washington und Tokyo (Siegfried, Götterdämmerung) zu hören. Die Isolde sang sie in Brüssel, Essen, Rotterdam (mit Valery Gergiev), Kopenhagen, Tokyo, Paris (mit Christoph Eschenbach) und bei den Bayreuther Festspielen 2008-2011. Zu Iréne Theorins Glanzpartien gehört zudem die Turandot (London, Dresden, Tel Aviv mit Zubin Mehta, Tokyo, München, San Francisco, New York). Weitere Engagements u.a.: Brünnhilde im Ring unter Daniel Barenboim (Berlin, Mailand), Venus (Wien), Brünnhilde (Barcelona). Debüt an der Wiener Staatsoper 2011/2012: Venus.






