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Michael Schade (c) Harald Hoffmann
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KS Michael Schade

Als einer der führenden Tenöre unserer Zeit gastiert der Deutsch- Kanadier MICHAEL SCHADE regelmäßig an den wichtigsten Opernhäusern sowie Konzert- und Liedbühnen. Eine enge Zusam­menarbeit verbindet ihn mit der Wiener Staatsoper, wo er 1992 als Almaviva (Barbiere di Siviglia) debütierte und seither Ferrando (Così fan tutte), Don Ottavio (Don Giovanni), Belmonte (Entfüh­rung), Nemorino (L’elisir d’amore), David (Meistersinger), Henry (Schweigsame Frau), Tamino (Zauberflöte), Leukippos (Daphne), Alfred (Fledermaus), Matteo (Arabella), Alfredo (Traviata), Fla­mand (Capriccio), Tito (Clemenza di Tito), Prinz (Rusalka) und die Titelpartie in der Staatsopern­produktion von Idomeneo im Theater an der Wien sang. Außerdem ist er seit vielen Jahren regelmä­ßiger Gast bei den Salzburger Festspielen, an der Hamburgischen Staatsoper, der Met, der Canadian Opera Company und war u.a. an der Scala, im Liceu Barcelona, am ROH Covent Garden, an der Pariser Oper und in Amsterdam zu hören. Neben seiner Operntätigkeit widmet er sich intensiv der Konzertliteratur und dem Liedgesang. 2007 wurde ihm der Titel „Österreichischer Kammersänger“ verliehen. Von 2014 bis 2016 übernimmt er die künstlerische Leitung der Internationalen Barockta­ge Stift Melk. 

Auftritte an der Wiener Staatsoper 2014/2015: Idomeneo, Solistenkonzert.

bundestheater.at