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    KS Michael Schade

    Als einer der führenden Mozart-Tenöre unserer Zeit gastiert der Deutsch-Kanadier KS Michael Schade regelmäßig an den wichtigsten Opernhäusern sowie Konzert- und Liedbühnen. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Wiener Staatsoper, wo er 1992 als Almaviva (Barbiere di Siviglia) debütierte und seither Ferrando (Così fan tutte), Don Ottavio (Don Giovanni), Belmonte (Entführung aus dem Serail), Nemorino (L’elisir d’amore), Jaquino (Fidelio), David (Die Meistersinger von Nürnberg), Henry (Schweigsame Frau), Tamino (Zauberflöte), Leukippos (Daphne), Alfred (Fledermaus), Matteo (Arabella), Alfredo (La traviata), Flamand (Capriccio) und im Theater an der Wien Idomeneo sang. Bei den Salzburger Festspielen stand er 16 Saisonen lang auf der Bühne, außerdem ist er an der Mailänder Scala, der Hamburgischen Staatsoper, Metropolitan Opera, Canadian Opera Company zu erleben. Neben seiner Operntätigkeit widmet er sich intensiv der Konzertliteratur und dem Liedgesang, wobei sein Repertoire von Bachs Passionen bis Mahlers Lied von der Erde reicht. 2009/10 hatte er eine Residenz im Wiener Musikverein inne.

     

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