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Roberto Alagna

Roberto Alagna gewann 1988 als 24-jähriger den Pavarotti-Gesangswettbewerb in Philadelphia. Innerhalb kürzester Zeit folgten Engagements nach Glyndebourne, Monte Carlo und an die Mailänder Scala, wo der Tenor unter der Leitung von Riccardo Muti zunächst als Alfredo in Verdis La traviata triumphierte und wenig später auch als Herzog in Rigoletto sowie als Rodolfo in Puccinis La Bohème begeisterte. Seither ist Roberto Alagna praktisch an allen wichtigen Opernbühnen der Welt, so zum Beispiel in New York, Paris, London, Wien regelmäßig zu Gast. Erfolgreich war er weiters unter anderem als Roméo in Gounods Roméo et Juliette, als Don Carlos in der französischen Version von Verdis Don Carlos, als Des Grieux (Manon), Faust, Don José oder als Edgar in der französischen Fassung von Donizettis Lucie de Lammermoor, als Manrico (Il trovatore), Canio (Pagliacci), Radames (Aida), Cavaradossi (Tosca), Werther. An der Wiener Staatsoper debütierte Roberto Alagna 1992 als Nemorino (L’elisir d’amore). Am Haus am Ring sang er seither außerdem noch Rodolfo, Des Grieux, Herzog, Alfredo und die Titelpartie von Charles Gounods Faust.

Rolle an der Wiener Staatsoper 2014/2015: Don Carlo (ital.).

bundestheater.at