Luca Pisaroni
Luca Pisaroni wuchs in Busseto auf und studierte am Verdi-Konservatorium in Mailand, in Buenos Aires und in New York. Sein Operndebüt gab Luca Pisaroni 2001 als Figaro (Le nozze di Figaro) in Klagenfurt. Im selben Jahr erhielt er im Rahmen der Vergabe der Eberhard Waechter-Medaille einen Förderungspreis. Zahlreiche Engagements führten ihn unter anderem zu den Salzburger Festpielen, wo er Figaro (Le nozze di Figaro), Douglas D’Angus (La donna del lago) und Hercules (Alceste) sang, an die Pariser Opéra Bastille als Figaro, Leporello (Don Giovanni) und Melisso (Alcina), an die New Yorker Metropolitan Opera als Figaro, an das Théâtre des Champs-Élysées als Figaro und Papageno (Die Zauberflöte), nach Glyndebourne als Guglielmo (Così fan tutte) und nach Brüssel als Achilla (Giulio Cesare). Des weiteren sang Luca Pisaroni unter anderem an der Nederlandse Opera (Ercole in Ercole Amante) und in Santiago de Chile (Alidoro in La cenerentola). Luca Pisaroni ist auch auf den Konzertpodien ein gern gesehener Gast. Auf dem Asien-Gastspiel der Wiener Staatsoper im Herbst 2007 sang er die Titelpartie in Mozarts Le nozze di Figaro.






