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RENÉ PAPE

René Pape gehört zu den führenden Bassisten der Gegenwart. Er studierte in seiner Heimatstadt Dresden. Zwischen 1974-1981 war er Mitglied des renommierten Dresdener Kreuzchores. Noch während seiner Studienzeit debütierte er 1988 an der Berliner Staatsoper. Große Erfolge feierte er u. a. als Ramfis (Aida), Sarastro (Die Zauberflöte), Rocco (Fidelio). Fasolt (Das Rheingold), Hunding (Die Walküre), Veit Pogner (Meistersinger von Nürnberg), König Marke (Tristan und Isolde), Figaro (Le nozze di Figaro), Méphistophélès (Faust), Leporello und die Titelpartie in Don Giovanni, Philipp (Don Carlo), Banquo (Macbeth), König Heinrich (Lohengrin), Regelmäßige Einladungen führen ihn zu den Bayreuther Festspielen, an die Bayerische Staatsoper, zu den Salzburger Festspielen und den Salzburger Osterfestspielen, an die Mailänder Scala, die New Yorker Met, die Dresdner Semperoper, an das ROH Covent Garden, an die Pariser Oper, nach San Francisco, Orange, Glyndebourne, Tokio, Madrid, Florenz, Barcelona, St. Petersburg, Rom, Frankfurt, Tel Aviv. An der Wiener Staatsoper debütiert er 1991 als Sprecher (Die Zauberflöte) und sang hier seither Philipp, Leporello, Fernando, Heinrich, Hunding, Sarastro. Rolle an der Wiener Staatsoper 2012/2013: Philipp II. (Don Carlo, ital. Fassung).

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