Inva Mula
Inva Mula wurde in Tirana (Albanien) als Kind eines Dirigenten und einer Sopranistin geboren. Nachdem sie mehrere internationale Wettbewerbe gewonnen hatte (unter anderem Georges Enescu, Operalia 1993), begann ihre internationale Karriere, die sie an die wichtigsten Bühnen der Welt führten und führen: an die Mailänder Scala, die New Yorker Metropolitan Opera, das Liceu in Barcelona, die Pariser Oper, die Arena die Verona, das Teatro Real in Madrid, das Théâtre des Champs-Elysées in Paris, nach Los Angeles, Washington, Chicago, Moskau, St. Petersburg, Toulouse, Las Palmas. Große Erfolge feierte sie unter anderem als Lucia (Lucia di Lammermoor), Mimì (La Bohème), Marguerite (Faust), Violetta (La traviata), Adina (L’elisir d’amore), Nedda (Pagliacci), die Titelrolle in Massenets Manon, Thaïs, Mireille, Antonia (Les Contes d’Hoffmann), Amelia (Simon Boccanegra), Marenka (Die verkaufte Braut), Rozenn (Le roi d’Ys). Inva Mula ist auch auf den internationalen Konzertbühnen ein gerne gesehener Gast. An der Wiener Staatsoper debütierte Inva Mula 1998 als Antonia und sang hier seither außerdem noch Lucia, Manon (Manon) und Violetta.






