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Emily Magee

Die amerikanische Sopranistin Emily Magee wurde an der Indiana University ausgebildet und gewann mehrere Gesangswettbewerbe. Ihr Einspringen als Fiordiligi in Così fan tutte in Chicago im Jahr 1994 markierte ihren Durchbruch. 1996 folgte ihr Europa-Debüt in der gleichen Rolle in Paris. Emily Magee erregte international Aufsehen, als sie im gleichen Jahr ihr Deutschland-Debüt als Elsa in der Lohengrin-Neuproduktion an der Berliner Staatsoper gab. Seither folgten Einladungen zu den Bayreuther und Salzburger Festspielen, an die Mailänder Scala, die New Yorker Met, die Bayerische und Hamburgische Staatsoper, an das Teatro Comunale in Florenz, nach Paris, an die Zürcher Oper, an das ROH Covent Garden, nach Tokio, San Francisco, Dresden und Barcelona. Zuletzt sang sie unter anderem die Fremde Fürstin in Rusalka an der Met, die Kaiserin in Die Frau ohne Schatten am ROH Covent Garden und in Zürich, Ellen Orford und Chrysothemis am Opernhaus Zürich, Minnie an der Hamburgischen Staatsoper und an der Deutschen Oper Berlin, Tosca an der Dallas Opera, Ariadne an der Staatsoper Unter den Linden, Isolde am Théâtre des Champs-Elysées. An der Wiener Staatsoper debütierte sie 1999 als Meistersinger-Eva und sang hier seither noch Marietta/Marie, Arabella, Tosca, Ariadne.

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