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Elisabeth Kulman (c) Robert Kittel
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Elisabeth Kulman

Elisabeth Kulman studierte Gesang an der Wiener Musikuniversität. Seit ihrem Wechsel ins Mezzosopran- und Altfach im Jahr 2005 singt sie ein weitgespanntes Repertoire, das von Barockopern über die Titelpartie in Carmen bis hin zu Uraufführungen reicht. Dabei tritt sie von Berlin, München und Schwetzingen über Paris und Tokio bis zu den Salzburger Festspielen auf. Zu ihren wichtigsten Partien zählen unter anderem Orfeo, Fricka, Waltraute, Erda, Brangäne, Carmen, Marina Mnischek, Mrs. Quickly, Herodias, Ulrica, Orlofsky.

An der Wiener Staatsoper ist sie seit 2006 in zahlreichen Rollen zu erleben: u. a. Mrs. Quickly, Herodias, Fricka, Waltraute, Gora (Medea von Aribert Reimann), Gaea, Ulrica, Leokadja Begbick, Brigitta, Smeton und Orlofsky, für dessen Interpretation sie 2007 mit der Eberhard Waechter-Medaille ausgezeichnet wurde. Neben der Oper liegt ein großer Schwerpunkt ihrer musikalischen Tätigkeit im Konzertbereich. Als international gefragte Solistin mit großer Bandbreite arbeitet sie regelmäßig mit den Wiener Philharmonikern und Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt, Thomas Hengelbrock und Sebastian Weigle zusammen. Mit besonderer Hingabe widmet sich Elisabeth Kulman auch dem Liedgesang.

Rollen an der Wiener Staatsoper 2013/2014: Brangäne, Fricka.

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