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Alisa Kolosova
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Alisa Kolosova

Die Mezzosopranistin Alisa Kolosova wurde 1987 geboren und begann bereits im Alter von fünf Jahren mit ihren musikalischen Studien. Ab 2004 perfektionierte sie sich an der russischen Theaterakademie beziehungsweise am Moskauer Konservatorium.

Alisa Kolosova ist mehrfache Wettbewerbspreisträgerin, partizipierte 2009 im Rahmen der Salzburger Festspiele am Young Singers Project und ist seit dem Herbst 2009 Mitglied am Atelier Lyrique der Pariser Oper. 2010 sang Alisa Kolosova die Giuditta (La Betulia liberata) bei den Salzburger Pfingstfestspielen unter der Leitung von Riccardo Muti sowie die Marchesa Melibea (Il viaggio a Reims) beim Rossini-Festival in Pesaro. Weitere Auftritte führten sie als Olga (Eugen Onegin) und als Orphée (Orphée et Euridice) an die Pariser Oper. Weiters sang sie in Händels Messias an der Norske Opera in Oslo und im Kennedy Center in Washington, sowie in Rusalka beim Glyndebourne Festival und in Vivaldis Farnace in Lausanne. Zukünftige Engagements führen Sie u.a. an die Bayerische Staatsoper (Olga in Eugen Onegin), an die Pariser Oper sowie an die Oper Montpellier.
Debüt an der Wiener Staatsoper als Glaša (Kátja Kabanová).

Rollen an der Wiener Staatsoper 2013/2014: u. a. Fenena (Nabucco), Bersi (Andrea Chénier), Sigrune (Die Walküre), Flosshilde (Das Rheingold), La Dangerville (Adriana Lecouvreur).

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