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Malin Hartelius (c) Shirley Suarez
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Malin Hartelius

Malín Hartelius wurde in Schweden geboren und studierte in Wien, war am Opernstudio der Wiener Staatsoper und absolvierte hier auch ihre ersten Auftritte. In der Spielzeit 1990/1991 war sie Mitglied des Staatsopern-Ensembles. Seit 1991/1992 ist sie dem Opernhaus Zürich verbunden, dessen Ensemble sie bis Sommer 2012 angehörte und wo sie u. a. in allen Mozart-Partien ihres Fachs und einer Vielzahl von Rollen zu hören war, u. a. als Adina, Leïla (Les pêcheurs de perles), Eudoxie (La Juive), Pamina, Fiordiligi, Contessa d’Almaviva, Donna Elvira sowie Tatjana.

Gastspiele führten sie zu den Festivals in Aix-en-Provence und Salzburg, wo sie seit ihrem Debüt 1992 mehrmals zu hören war und im Sommer 2013 wieder zu erleben ist. Sie reüssierte auch an Opernhäusern wie Frankfurt, Berlin, Paris, Hamburg und München. 2010 wurde Malín Hartelius in Stockholm vom schwedischen König mit dem Orden für Wissenschaft und Kunst Litteris et Artibus ausgezeichnet. Ihr Debüt an der Wiener Staatsoper absolvierte sie 1990 als Papagena, sie sang hier weiters u. a. Sophie (Rosenkavalier), Esmeralda (Die verkaufte Braut) und Celia (Lucio Silla) und Donna Elvira (Don Giovanni).

Rollen an der Wiener Staatsoper 2013/2014: Donna Elvira.

bundestheater.at