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Mihoko Fujimura
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Mihoko Fujimura

MIHOKO FUJIMURA wurde in Japan geboren und studierte in Tokio und an der Münchner Musikhochschule. Die mehrfache Preisträgerin gehörte von 1995-2000 dem Ensemble der Grazer Oper an. Ihre bald darauf einsetzende internationale Karriere führte sie mit ersten Partien an die wesentlichen internationalen Bühnen – so an die Bayerische Staatsoper, zu den Bayreuther Festspielen, an das ROH Covent Garden, an die Mailänder Scala, nach Aix-en-Provence, an das Teatro Real in Madrid, an die Deutsche Oper Berlin, nach Florenz, Paris und Japan. Erfolgreich war sie unter anderem mit den Wagner-Rollen Kundry, Brangäne, Venus, Fricka sowie als Idamante, Octavian, Carmen, Eboli, Azucena und Amneris. Als Konzertsängerin konnte man sie wiederholt unter anderem mit dem Verdi-Requiem, den Wesendock-Liedern, Schönbergs Gurreliedern, Beethovens 9. Symphonie, Mahlers Lied von der Erde, den Rückert-Liedern, mit Des Knaben Wunderhorn sowie in der 2., 3. und 8. Mahler-Symphonie erleben. An der Wiener Staatsoper debütierte sie 2000 als Brangäne und sang hier seither noch Azucena, Fricka (Das Rheingold, Die Walküre), Waltraute (Götterdämmerung), Kundry und Erda (Siegfried).

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