Adrian Eröd
Nach seiner Ausbildung an der Musikhochschule in Wien, wo er unter anderem bei Walter Berry studierte, führte Adrian Eröds Weg von der Wiener Kammeroper über das Landestheater Linz an die Wiener Volksoper und schließlich an die Wiener Staatsoper, die neben seinen internationalen Engagements auch weiter einen zentralen Platz in seiner künstlerischen Zukunft einnehmen wird. Seit seinem Debüt 2001 an der Wiener Staatsoper als Mercutio in Gounods Roméo et Juliette singt Adrian Eröd Partien wie Guglielmo, Beckmesser, Loge, Conte d’Almaviva, Figaro (Il barbiere di Siviglia), Dr. Falke, Albert (Werther), Olivier (Capriccio) und die für ihn komponierte männliche Hauptpartie des Jason in Reimanns Medea. Neben der Wiener Staatsoper sang er u. a. auch am Teatro La Fenice in Venedig (Harlekin), an der Hamburgischen Staatsoper (Pelléas), an der Oper Frankfurt (Prospero in Adès’ The Tempest), bei den Bayreuther Festspielen und an der Oper Zürich (Beckmesser). In den nächsten Jahren wird er z. B. an der Tokyo National Opera, der Opéra de Paris und wiederum bei den Bayreuther Festspielen zu erleben sein.






