Ho-yoon Chung
Ho-yoon Chung wurde 1977 in Seoul geboren. Nach dem Besuch der High School studierte der Koreaner Gesang an der Seoul National University und an der UdK Berlin. Der Tenor erhielt
erste Preise, unter anderem beim Concours International De Chant De Verviers und dem Korea National Opera Competition. 2003 war er darüber hinaus Finalist des Belvedere-Wettbewerb
in Wien. Zwischen 2003 und 2006 war er Mitglied des Internationalen Opernstudios der Hamburgischen Staatsoper. Hier interpretierte er Partien wie Alfredo (La traviata), Fenton (Falstaff), Herzog (Rigoletto), Le Chevalier (Dialogues des Carmélites) und Ismaele (Nabucco). Inzwischen ist Ho-yoon Chung ein gern gesehener Gast an wesentlichen Opernhäusern der Welt. An der Wiener Staatsoper debütierte er 2006 als Herzog (Rigoletto) und sang hier seither unter anderem Cassio (Otello), Alfredo, Steuermann (Der fliegende Holländer), Des Grieux (Manon), Léopold (La Juive), Rodolfo (La Bohème), Italienischer Tenor (Capriccio), Sänger (Der Rosenkavalier), Nemorino (L’elisir d’amore), Narraboth (Salome) und Beppo (Pagliacci).






