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    Juliane Banse

    Juliane Banse erhielt bereits mit fünf Jahren Violinunterricht, absolvierte neben der Schule eine vollständige Ballettausbildung am Opernhaus Zürich und nahm ab ihrem 15. Lebensjahr Gesangsunterricht. Nach ihrem Operndebüt als Zwanzigjährige in der Rolle der Pamina (Die Zauberflöte) an der Komischen Oper Berlin und weiteren Engagements unter anderem in Brüssel, Salzburg, Wien und Glyndebourne folgten in den letzten Jahren zahlreiche Projekte, mit denen sie ihre künstlerische Vielseitigkeit unter Beweis stellte. Zu den großen Partien, um die Juliane Banse ihr Opernrepertoire in den letzten Spielzeiten erweiterte, gehören die Figaro-Gräfin (Salzburger Festspiele), Eva, Fiordiligi, Genoveva, Tatjana, Donna Elvira, Arabella und Grete (Der ferne Klang). Im Rahmen der Dresdner „Nacht der Oper“ feierte der Film Hunter’s Bride / Der Freischütz mit Juliane Banse als Agathe und dem London Symphony Orchestra unter Daniel Harding am 4. September 2010 seine Premiere. An der Wiener Staatsoper debütierte sie 1993 als Pamina und sang seither unter anderem Zdenka, Musetta, Zerlina, Susanna, Ighino und Sophie.

     

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