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    Nicola Alaimo

    Nicola Alaimo erhielt seine musikalische Ausbildung in seiner Heimatstadt Palermo und bei Vittoria Mazzoni. Er gewann den Giuseppe di Stefano-Wettbewerb in Trapani, wo er auch sein Debüt als Dandini (La Cenerentola) gab. Es folgten Engagements mit den großen Rollen im italienisch Fach von Rossini, Verdi und Puccini in Wexford, Ravenna sowie Torre del Lago weiters in Pesaro, an der Mailänder Scala, an den Opernhäusern in Neapel, Treviso, Bari, Lucca, Livorno, Bergamo, Piacenza und Catania. Unter Riccardo Muti war er als Don Pasquale in Malta, Moskau, St. Petersburg und im Wiener Musikverein zu erleben sowie als Tulipano (Il matrimonio inaspettato) und Jago (Otello) bei den Salzburger Festspielen und in Rom. Unter Zubin Mehta sang er den Fra Melitone (La forza del destino) beim Maggio Musicale Fiorentino – eine Partie, mit der er auch in Paris gastierte. Weitere Auftritte führten Nicola Laimo als Paolo (Simone Boccanegra) an die New Yorker Metropolitan Operta, als andini an die Pariser Oper, als Falstaff nach Lissabon, als Stankar (Stiffelio) nach Monte-Carlo, als Guillaume Tell nach Amsterdam, als Attila nach Rom, als Gianni Schichi nach Triest, als Pharaon (Moise et Pharon) nach Salzburg. Rolle an der Wiener Staatsoper 2011/2012: Belcore (L'elisir d'amore).

     

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