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Jérémie Rhorer
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Jérémie Rhorer

Jérémie Rhorer wurde 1973 in Paris geboren und studierte Cembalo, Theorie und Komposition am Conservatoire National Supérieur de Paris. Er war Assistent von Marc Minkowski und William Christie. Er gründete das auf zeitgenössische Musik spezialisierte Ensemble Les Musiciens de La Prée und war an der Gründung des Cercle de l’Harmonie beteiligt, mit dem er jährlich beim Festival International d’Opéra Baroque in Beaune auftritt. Es folgten Auftritte mit dem Orchester am Théâtre des Champs-Elysées, beim Festival d’Aix-en-Provence, wo ihm der Prix Gabriel Dussurget, mit dem herausragende Mozart-Interpreten ausgezeichnet werden, verliehen wurde.

2008 wurde ihm der Titel „Entdeckung des Jahres 2008“ von französischen Kritikern verliehen. Er dirigiert die Orchester diverser Opernhäuser, darunter der Opéra Bastille, der Opéra de Lyon, des Theatre des Champs-Elysees, weiters das RSO Stuttgart, das Chamber Orchestra of Philadelphia und das Münchner Kammerorchester. 2010 debütierte er bei den Salzburger Festspielen, 2011 beim Mostly Mozart Festival in New York und 2013 in Glyndebourne. 2010/11 debütierte er an der Wiener Staatsoper in der Spielzeit mit Così fan tutte.

Dirigat an der Wiener Staatsoper 2013/2014: Le nozze di Figaro.

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